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Die Freien Wähler (PWG) im Markt Schliersee...
...stellen sich ohne parteipolitische Zwänge den Brennpunkten der Gemeindepolitik.
...tun, was sie vorher angekündigt und versprochen haben und bleiben auch in schwierigen Zeiten "an Bord".
...suchen den Dialog mit unseren Mitbürgern als Basis für wichtige gemeinsame Entscheidungen.

Einladung
„Michael Dürr“
‐ Der Bürgermeisterkandidat
der Freien Wähler (PWG) ‐
Informationen, Antworten und Diskussionen
am Donnerstag, den 24. Mai 2012 um 19:30 Uhr
Weihenstephaner am Bahnhof
Ein Abend im Gespräch: Ich möchte mich Ihnen gern vorstellen und Ihnen die Gelegenheit geben, zu erfahren, warum ich mich bereit erklärt habe, im Herbst für die Nachfolge von Franz Schnitzenbaumer zu kandidieren.
Ich werde Ihnen erzählen, wer ich bin und was ich bisher beruflich und privat gemach habe, was mich an Schliersee begeistert und was ich für den Ort tun könnte.
Ich freue mich auf Ihr Interesse, Ihre Fragen und diesen Abend. Seien Sie herzlich willkommen!
Ihr
Michael Dürr
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Oft fehlt dem Potenzial die Qualität
Infoabend der PWG: Tourismus-Experten über Schliersee als Urlaubsziel
Schliersee - Schliersee ist bekannt für seine schönen Berge, den traumhaften See und die typisch bayerische Idylle. Schliersee hat somit Potenzial, um Urlauber auch in Zukunft anzulocken. Doch die Professoren aus dem Fachbereich Tourismus an der Hochschule München, Theo Eberhard und Thorsten Busacker, sind sich einig: „Die Bekanntheit einer Destination ist nicht gleich der Grad ihrer Begehrtheit!"
Bei der Informationsveranstaltung „Potenziale im Tourismus" der Freien Wähler (PWG) Schliersee, waren mehr als 70 Zuhörer an den Ausführungen der beiden Experten interessiert. Die beiden Hochschullehrer Busacker, Professor für Verkehrsträgermanagement an der FH München, und Eberhard, Dekan der Fakultät für Tourismus, hatten im Sommer vergangenen Jahres eine Studie für die Gemeinde zur Leistungsfähigkeit der touristischen Wertschöpfungskette im Tourismus verfasst. Beide haben bereits zahlreiche Gemeinden bei der Neuausrichtung ihres touristischen Angebotes ......weiterlesen
Hier noch die entsprechenden Unterlagen:
Tourismus Schliersee Folienpräsentation
Tourismus Schliersee Abschlußbericht
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Vision vom Schlierseer Mitmach-Bürger
Miesbacher-Merkur vom 31.3.12
Die Freien Wähler Schliersee machen ihre Ankündigung wahr und laden regelmäßig zu Info-Veranstaltungen mit dem Titet „Impulse für Schliersee" ein. Nun fand die erste statt- noch kein Wahlkampf-Termin. VON DANIEL KREHL
Schliersee - ,,Transparenz über Bürgerbeteiligung" lautete der Titel des Abends.....
Michael Dürr zum Bürgermeisterkandidaten der Freien Wähler gewählt

- Die Entscheidung vor der Wahl: Christoph Seidenfus, 1. Vorsitzender der Freien Wähler (PWG) Schliersee (l.) freute sich mit Michael Dürr über die Nominierung zum Bürgermeisterkandidaten. Foto: Oswald
Das Gelbe Blatt vom 02.03.12.
Von SELINA OSWALD, Schliersee - Die PWG will „ein Gegengewicht setzen“, wie es Vorsitzender Christoph Seidenfus erklärt. Mit Michael Dürr setzen die Freien Wähler im Markt Schliersee jedenfalls schon mal einen Gegenkandidaten. Der 49-Jährige tritt gegen den amtierenden Bürgermeister Franz Schnitzenbaumer (CSU) bei der Wahl am 23. September an.
Seit 2007 hat der Diplom-Ökonom zusammen mit seiner Frau und den vier Kindern seinen Erstwohnsitz in Schliersee. Zuvor war der geborene Münchner durch seine Firma in der Kapitalmarktberatung viel in der Welt herumgekommen, lebte sogar zehn Jahre in Südafrika. Nach Schliersee zog es Dürr „weil es der schönste Platz auf der Erde ist“, wie er selbst sagt und wegen der Kinder. Denn die sollten „in einer unbeschwerten Umgebung aufwachsen können, mit einer Grundschule am Ort“. Genau diese Thematik brachte den 49-Jährigen dazu, sich politisch im Ort zu engagieren. Aktiv setze er sich beim Bürgerbegehren zum Erhalt der Schlierseer Schule ein. Um „auf die Worte auch Taten folgen zu lassen“, ließ sich Dürr als Bürgermeisterkandidat aufstellen. „Schliersee ist nicht mehr was es war, ich will da Schwung reinbringen, es jünger machen“, erklärt Dürr bei der Nominierungsversammlung im Restaurant Sachs in Neuhaus. Tätig- keitsschwerpunkte des 49-Jährigen sind Tourismus, Familie und Kinder sowie Gewerbe. In den nächsten Monaten wird die PWG bei Infoveranstaltungen einzelne Punkte herausheben. Worauf Dürr besonderen Wert legt ist Transparenz. „Alles was nicht gesetzlich verdeckt bleiben muss, muss raus“, betont er. Etwa die Studie von Münchner Studenten zum Tourismus, „verschwinden alle in der Schublade.“ Nur eine Kritik an der Amtsführung von Schnitzenbaumer. Keine an dessen Person, aber es passiere einfach nichts im Ort, es gäbe keine Vision. „Ich sag nicht, dass ich alles besser weiß. Aber ich weiß, wo ich hinschauen muss“, ist sich Dürr sicher. Man hätte für alles einen Masterplan, aber nicht für Schliersee. „Man muss die Ergebnisse aus jahrelanger Arbeit zusammentragen und aufbereiten“, erklärt der 49-Jährige.
„Die Zukunft muss man im Auge behalten und daran arbeiten.“ Dass zukünftig etwas passieren wird, das glaubt der 49-Jährige fest. Denn „selbst wenn wir nicht gewinnen, bezwecken wir eins: dass der Andere zum Laufen kommt“. os



